Aktuelle Nachrichten

Häuser sind dann unverkäuflich!

Schon am 22. September 2004 berichtete die Schwäbische Zeitung in einer Sonderbeilage bauen und wohnen bei Immobilien über Wertminderung durch Mobilfunk. Durch die Flächendeckende Einführung des Tetra-Funks bekommt dieses Thema erneut eine Diskussionsgrundlage. Hier ist ein aktueller Bericht aus Wochenblatt.de mit direktem Link zum Artikel:

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SmartMeter: Mehr Elektrosmog durch neue Stromzähler

Stomzähler

Folgender Bericht ist zwar aus einer österreichischen Quelle, jedoch ist das auch in Deutschland und der Schweiz ein ernstes Thema. Und nicht nur sogenannte "intelligente Stromzähler" könnten bald schon die Daten schnurlos übermitteln, sondern auch für Wasseruhren ist das schon möglich. Per DECT-Signal wären diese in Kontakt mit den Ablesezentren.

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Mit Mini-Antennen Funklöcher stopfen

Das Schweizer Mobilfunk-Netz gelangt immer mehr an ihre Kapazitätsgrenze. Alleine im letzten Jahr hat sich die übermittelte Datenmenge verdoppelt. Dies zeigen die neusten Zahlen der Swisscom, die «10vor10» vorliegen. Darauf wird mit massiv mehr Antennen reagiert und dagegen regt sich Widerstand.

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Erlanger Vermieter schützt Haus gegen Elektrosmog

Haus wird gegen Hochfrequenz geschützt

Erlangen: 98 Millionen Mobiltelefone waren 2011 im Umlauf, durchschnittlich besitzt somit jeder Deutsche 1,3 Handys. Doch einige Menschen machen sich Sorgen um ihre Gesundheit und versuchen sich vor den hochfrequenten elektromagnetischen Feldern zu schützen. Frank Herdegen ist einer davon und hat deshalb sein Haus in Erlangen gegen Elektrosmog abgeschirmt.

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Süddeutsche Zeitung: Handys können Krebs auslösen

Der langjährige Gebrauch von Mobiltelefonen fördert einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge unter Umständen das Wachstum von Hirntumoren. Die Tageszeitung, die diesen Verdacht bereits Anfang 2007 thematisierte, bezieht sich in ihrem Bericht auf zwei Untersuchungen aus Skandinavien. Diese zeigten einen Anstieg des Hirntumor-Risikos bei Menschen, die seit mindestens zehn Jahren regelmäßig oder besonders intensiv ein Handy benutzen. Derartige Studien existieren zwar bereits seit Jahren, dennoch sind die Ergebnisse aus wissenschaftlicher Sicht von besonderem Interesse. Denn - wie die "Süddeutsche" berichtet - die Wahrscheinlichkeit, dass die Ergebnisse reiner Zufall seien, dass also Handys der Gesundheit der Befragten doch nicht geschadet hätten, lägen in bei unter fünf Prozent. Somit erfülle die Studie den Anspruch der Wissenschaftlichkeit.

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Unsere Regierung rät laut ZDF von WLAN ab

WLAN

Soll man mit einem herkömmlichen Kabelnetzwerk im Internet surfen, oder ist die kabellose Variante über ein Computer-Funknetzwerk (WLAN) nicht doch besser weil weitaus bequemer? Nach einem Bericht des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) habe die Regierung der Bundesrepublik Deutschland diese Entscheidung den Internetnutzern bereits abgenommen. So lange gesicherte Erkenntnisse über mögliche gesundheitliche Spätfolgen von Funkstrahlen nicht vorliegen, empfiehlt die Regierung laut ZDF-Online, auf den Einsatz von WLAN im Sinne der Vorsorge zu verzichten!

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